Mai-land

Milano

Das war schon ein K(r)ampf gewesen hier überhaupt herzu kommen.
Nein, nicht wegen dem Stau auf der Gotthard-Autobahn.
Es ist Auffahrt und an diesem Tag wollten wohl alle nach Italien.
Die in frage kommenden Züge waren alle, ausser man hätte gestanden, ausgebucht.
Nur von 7.09 bis 10.50, im einem vollen Zug, stehen müssen?
Nicht mit Uns.
Meiner Kollegin, Heidy, und mir wollte ich das nicht antun.
Dieser Trip war das erste mal das mich mich in eine italieneische Grossstadt begab.
Heidy war schon mehrfach hier.
Was war mir aus Mailand bekannt?
Der Dom, die Scala und die Witt-Wagen von anno dunne mal.
Doch fangen wir mal am Hauptbahnhof an.


Haupteingang - Milano Centrale 



Da unser Frühstück ausgefallen war, musste ein Restaurant oder Pizzeria gefunden werden.
Sollte doch einfach sein, meinten wir. Ok, wir haben dann auch etwas gefunden.
Das fängt Mc an und hört mit Donalds auf.
Nur um dort zu essen hätten wir nicht soweit fahren müssen.
Der Witz zwischen BEIDEN Mc's ist ein gutes Restaurant gelegen.
Dort bekommt man sogar Basilkum in seiner Naturform und nicht als "Mus".
Und wenn man dem Bild trauen kann fuhren mal Auto's bzw Kutschen durch die Eingangshalle.




Nach dem Wir sehr gut gespiesen hatten musste ein Tagesticket her.
Denn Schwarzfahren is nich.
3€ je 24h Ticket ist ein sehr guter Preis.
Also dann, ab ins getümmel und die Beine in die Hand.


Von den folgenden Wagen hat es ja nicht gerade wenige im Einsatz.
Motorenbremse haben diese Typen wohl nicht.
In dem Tram mit dem Wir fuhren, hing diese Infotafel:




Piazza "Duca d'Aosta":

1861 



Made by Renault - 6212 



1726 



1662 



1860+1843 



Sie haben noch etwas modernere Tram - 4721 



Weichensteller & Streckentrenner (vlnr) 



Via Filzi / Via Galvani:

An dieser Kreuzung liessen sich Fahrzeuge ablichten.
Mann könnte meinen dort ist ein Knotenpunkt.


4723+6032(Bus)+1652 (vlnr) 



1632 



1922 



7618 



Dixi-Klo ??? 



Repubblica:

Irgendwann sind wir dann in so ein fahrendes "Dixi-Klo" eingestiegen und mit der Linie 9 zur Piazza della Repubblica gefahren.
Dort fahren von verschiedenen Peron diverse Linien.
So zum Beispiel:




1984 



1798+1738 



"Stau" 



1652+1841 



4604 



7604 



Es hat aber nicht nur graue (orangene) Mäuse.
Nein es gibt auch echte Paradiesvögel.


1886 





Porta Genovesa FS:

Porta Genovesa Fs war unser nächstes Ziel.
Mit einem Oldie der Linie 9 fuhren dort hin.
Und ich dacht schon die alten berliner Tram (Reko & co.) waren schon alt.










Aber auch was modernes konnte man finden 



zurück in Richtung Stadt:

Nach einiger Zeit sind wir dann dieses mal zu Fuss in Richtung Innenstadt gegangen.
Dabei begegnet man doch so einigem.




Wenn scon in Italien, dann auch mal ein echtes Gelatti. Mango, Pfefferminz & Rosa



Canale Grande 



Partyboot 







Ein Depot gefunden

Schon auf dem Hinweg, Richtung Genevosa FS, ist mir ein Stück Gleis aufgefallen.
Das ich mir näher anschauen wollte.
Dieses Gleisstück haben wir ohne Probleme gefunden.
Aber auch noch mehr.














Weiche vergessen

Nachdem Sie uns freundlich, in Ihrer italenischen Art, darauf hingewiesen haben, das Wir verschwinden sollen sind wir weiter Richtung City gelaufen.
Kurze Zeit später kam ein ausfahrendes Tram welches ein kleines, auch hier in Zürich, bekanntes Problem hatte.
Der Fahrer hatte vergessen die, für Ihn notwendige, Weiche zu stellen.
Und so blieb Ihm nichts anderes übrig bei Rotlicht über die Kreuzung zu fahren.
Was hat dieses Tram mit dem Cobra gemeinsam?
Es macht einen riesen Lärm bei Gleiskreuzungen.










Touri-Halt

Solangsam mussten wir uns auf den Rückweg machen.
Doch einen Touri-punkt wollte ICH noch mit nehmen
Den Dom.
Mit Relegion, Glauben usw. kann ich persönlich nicht viel mit anfangen.
Ich stehe dabei aber keinem im Weg.
Aber eines kann ich sagen.
Die Wissen und Wussten wie man Kirchen u.ä. baut.
Und wieder einmal hatte ich Glück gehabt.
Es war 18Uhr und es wurde die heilige Messe gelesen.
Also fotographieren ohne Blitz.












Man könnte jetzt sagen: Herbert dein Täschen brennt ;-)))





Milano Centrale

Irgendwann heisst es mal Abschied nehmen.
Nach 6 Stunden hiess es dann zurück in die Heimat.
Zurück in die Schweiz.
Nicht ohne ein paar Bilder der Italienischen Staatsbahnen, FS.












Schlusswort:

Alles in allem war es ein schöner Tag.
Meine Begleiterin meinte; das Sie schon mehrfach in Mailand war. Aber die Stadt noch nie auf dieser Basis besucht hat. Und vieles neues Entdeckt hat.
Für mich war es das erstemal Mailand.
Was mir besonders aufgefallen ist, ohne das ich danach explizit danach gesucht hatte, das es dutzendweise McDonalds hat.
Somit sollte verhungern dort schwer fallen.
Mir hat Mailand sehr gut gefallen.
Sicher wird es mal wieder mein Ziel einer Tagesreise.
Auch ein grosses Danke an Heidy, das Sie mit mir diesen Tripp gewagt hat.